Wir überwinden Kosten- und Innovationsbarrieren.
Die meisten Diskussionen über die additive Fertigung konzentrierten sich auf den Druck immer größerer Teile, doch viele Produkte weltweit werden tatsächlich immer kleiner. Man denke beispielsweise an all die winzigen Bauteile, die in den täglich genutzten Handheld-Elektronikgeräten verbaut sind, oder an die Geräte, die neue Formen der mikroskopischen Exploration und Implantation im medizinischen Bereich ermöglichen.
Wir nennen dies „Miniaturisierung“ – den Trend zur Herstellung kleinerer mechanischer, optischer und elektronischer Produkte, medizinischer Geräte und vielem mehr. Obwohl die Bauteile selbst klein sind, ist der Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand für deren Entwicklung, Prototypenbau und Prüfung tatsächlich beträchtlich. Je kleiner das Bauteil, desto größer ist der Bedarf an Genauigkeit und Präzision, und traditionell ist dies für Hersteller schwieriger zu erreichen.
Bis vor Kurzem galten diese winzigen Bauteile aufgrund der anspruchsvollen Anforderungen als unerreichbar für die additive Fertigung. Doch neue technologische Fortschritte haben das Versprechen des Mikro-3D-Drucks Wirklichkeit werden lassen – Hersteller können nun Bauteile in Industriequalität bis zu zwei Mikrometer Größe drucken – und dies wird die Branche in Zukunft maßgeblich beeinflussen.