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Da Produkte immer kleiner werden, ist der Einfluss auf die Produktentwicklung erheblich, da die Herausforderung, kleine Komponenten effizient und kostengünstig herzustellen, zunimmt.

Insbesondere mikroelektromechanische Systeme (MEMS) und Mikrofluidik sind zwei Branchen, die sich dieser Herausforderung direkt stellen. In MEMS werden komplexe Minimmaschinen zunehmend mit elektrischen Komponenten integriert und weisen Abmessungen im Mikrometerbereich auf. Mikrofluidikgeräte erfordern die Montage mehrerer Teile, was die Designkomplexität, die Kosten und lange Lieferzeiten erhöhen kann. Aktuelle Fertigungsmethoden wie Mikrobearbeitung, Mikrospritzguss und Lithographie erfordern mehrere Schritte, lange Wartezeiten und sind sehr teuer.

Sie werden von Norman Wen, Associate Director of Chip Development bei Emulate, erfahren, wie viele Hersteller von Mikrofluidik-Komponenten den Mikro-3D-Druck nutzen, um einige dieser Herausforderungen zu bewältigen. Mithilfe der PμSL-Technologie können Ingenieure kleine Bauteile schnell aus Materialien mit einer Auflösung von 2 μm und einer Genauigkeit von +/-10 μm drucken.

In diesem Webinar erfahren Sie:

  • Wie additive Fertigung und Miniaturisierung konvergieren und was dies für die Zukunft bedeutet
  • Praxisbeispiele, wie der Mikro-3D-Druck eine bedeutende Rolle bei der Lösung von Herausforderungen und der Steuerung von Innovationen spielt
  • Etwas mehr über die PµSL-Technologie und wie sie zu einem Wendepunkt in MEMS- und Mikrofluidik-Anwendungen wird

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Sprecher:

Blaise Will PorträtfotoBlaise Will ist Senior Product Manager bei Boston Micro Fabrication, einem Technologieunternehmen für additive Fertigung, das sich auf hohe Auflösung, Genauigkeit und Präzision konzentriert. Blaise ist seit einem Jahrzehnt in der fortschrittlichen Fertigung tätig und hat sich auf die Implementierung neuer Technologien und strategische Partnerschaften spezialisiert. Ihre Karriere begann Blaise in China, wo sie internationale Projekte und Partnerschaften in der Automobil- und Elektroindustrie leitete. Zuletzt arbeitete sie bei Desktop Metal, wo sie Fortune-500-Kunden bei der Implementierung des Metall-3D-Drucks für die Massenproduktion unterstützte. Blaise erwarb einen B.A. an der Brandeis University und einen MBA am INSEAD.

Norman Wen PorträtfotoNorman Wen ist Associate Director of Chip Development bei Emulate, Inc. Mit einem Hintergrund in Maschinenbau und Materialwissenschaften konzentriert er sich auf die Entwicklung mikrofluidischer Verbrauchsmaterialien und Instrumente in der Biowissenschaftsbranche. Als Teil des ursprünglichen Emulate-Teams, das aus dem Wyss Institute der Harvard University hervorging, verfügt Norman über eine Erfolgsbilanz bei der Überführung neuartiger Technologien von der akademischen Forschung in kommerzielle Produkte.