Die optische XY-Auflösung von 2 µm ermöglicht die Herstellung von Kanälen, Wänden und Strukturen im Mikromaßstab, die mit Systemen geringerer Auflösung schlichtweg nicht realisierbar sind. Die Teile verlassen die Plattform und sehen genau so aus wie das CAD-Modell – ohne Interpretationsspielraum, ohne Kompromisse.
Eine Oberflächenrauheit von 0,4–0,8 µm Ra (Oberseite) und 1,5–2,5 µm Ra (Seitenflächen) sorgt dafür, dass die Teile direkt nach dem Druck glatte, funktionsfähige Oberflächen aufweisen – ein entscheidender Faktor für optische, fluidtechnische und biomedizinische Anwendungen, bei denen die Oberflächenbeschaffenheit die Leistungsfähigkeit unmittelbar beeinflusst.
Ein hochmodernes Walzensystem trägt Schichten in Sekundenschnelle auf und bietet dabei eine hervorragende Lichtquellenstabilität sowie eine luftgelagerte Plattform – und gewährleistet so die Prozesskontrolle und Wiederholgenauigkeit, die anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsanwendungen sowie Anwendungen in der Kleinserienfertigung erfordern.
Gefäßkanäle mit einem Durchmesser von 43 µm – präzise Geometrie, die biologische Strukturen für Forschung und Produktentwicklung nachbildet.
Eine Wandstärke von 110 µm und ein innerer Kanal von 200 µm bei einem implantierbaren Gerät mit einer Dicke von unter 2 mm – eine Geometrie, die mit mikrospritzgegossenen Teilen mithalten kann, und das bei einem Bruchteil der Vorlaufzeit.
Sprechen Sie mit unserem Team, um zu erfahren, wie der microArch S230 Ihre Anwendung unterstützt – von medizinischen Geräten und Mikrofluidik bis hin zu hochentwickelter Elektronik und Keramikkomponenten.
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Der microArch S230 wurde entwickelt, um bei der additiven Fertigung Spitzenleistungen in puncto Maßhaltigkeit zu erzielen. Eine echte optische Auflösung von 2 µm, eine Positionsgenauigkeit von ±0,2 µm und eine außergewöhnliche Stabilität der Lichtquelle ermöglichen die konsistente Fertigung feinster Geometrien im Mikromaßstab bei anspruchsvollen Anwendungen und Materialien.
Der microArch S230 basiert auf der von BMF entwickelten PµSL-Technologie – einem fortschrittlichen additiven Fertigungsverfahren, bei dem strukturiertes UV-Licht durch ein präzises optisches System projiziert wird, um ganze Harzschichten gleichzeitig zu photopolymerisieren.
Durch die Kombination von hochpräziser Optik, Belichtungssteuerung in Echtzeit und der luftgelagerten Plattform erreicht der S230 eine Detailauflösung und Positionsgenauigkeit, die herkömmliche 3D-Druckverfahren und sogar das Mikrospritzgießen bei vergleichbaren Durchlaufzeiten nicht erreichen können.
Das Ergebnis: komplexe Geometrien im Mikromaßstab, feine Kanäle und filigrane dreidimensionale Strukturen – direkt aus STL-Dateien gedruckt, ohne Werkzeugbau, ohne Mindestbestellmenge und ohne Vorlaufzeit für die Formenherstellung.
Gerne stellen wir ein Referenzteil her, damit Sie unsere Qualität beurteilen können.
Ein Versuchsteil drucken lassen