3D-Druck und Miniaturisierung revolutionieren die Entwicklung, das Prototyping und die Herstellung von medizinischen, elektronischen, mikrofluidischen und mikromechanischen Geräten. Befreit von traditionellen Beschränkungen, entwerfen Ingenieure Geräte, die weniger Teile haben, weniger Platz benötigen, Werkzeugkosten eliminieren und anwendungsspezifische Anforderungen wie kleinere Probengrößen unterstützen.
Vom Prototyping bis zur Kleinserienfertigung bietet der 3D-Druck für Kleinteile eine attraktive Alternative zur Mikrobearbeitung und zum Mikrospritzguss.
Doch die meisten der aktuellen 3D-Druckplattformen können keine kleinen Teile mit feinen Merkmalen mit hoher Genauigkeit, Auflösung und Präzision herstellen. Geschwindigkeit und Kosten sind ebenfalls ein Problem. Bei den wenigen geeigneten Technologien, die es gibt, herrscht auch Verwirrung darüber, was die Begriffe "Mikro-3D-Druck" und "Nano-3D-Druck" wirklich bedeuten. Das liegt zum Teil daran, dass Begriffe wie "Nano" und "Nanotechnologie" weit gefasst und manchmal unpräzise verwendet werden. Objekte im Nanomaßstab sind nicht nur klein. Sie sind kleiner als das, was manche Anwender wirklich brauchen.
Dieses Whitepaper vergleicht Mikro- und Nano-3D-Drucktechnologien - und geht auf die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zwischen den beiden Technologien ein.
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